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Gehfußball - Kicken der anderen Art

Fußballspielen ohne zu rennen - geht das?

Ja.

Gehfußball ist eine der neuen Trendsportarten am Fußballhimmel, die in vielen Europäischen Ländern schon längst praktiziert wird. Und selbst deutsche Lizenzvereine wie Leverkusen, Schalke und Wolfsburg haben denn Trend erkannt.

Ob Jung oder Alt, sie ist für jeden angedacht.

Auch beim TV N wollen wir dieser neuen Art Fußball zu spielen und unserem Hobby weiter nachzugehen eine Chance geben.

Wer Lust hat sich noch ein wenig zu bewegen und nicht nur faul auf dem Sofa rum zu lungern, wir probieren es immer montags um 19.30 Uhr.




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    06.05.2018

    Gerechtes Remis der Tabellennachbarn

    In einem Spiel der im Tabellenmittefeld direkt nacheinander platzierten Mannschaften blieb jeder Mannschaft am Ende ein Punkt.

    Die Turner starteten gut in die Partie und versuchten die Gäste aus Schnaitheim spielerisch auszuhebeln, was kurz nach Spielbeginn fast zur frühen Führung geführt hätte: Denis Dörrer schob den Ball am langen Eck jedoch vorbei. Rund zehn Minuten später machte er es jedoch besser, als er einen Abpraller vom TSG-Torhüter zur 1:0-Führung verwertete. Nach der Führung machte Schnaitheim mehr Druck und kam auch vor allem über Standardsituationen in Tornähe. Doch die TVN-Defensive ließ keine Großchance zu. Kurz vor der Pause behauptete der Spielmacher der Gäste am Strafraumeck den Ball und wurde nicht zwingend gestört. Den zur Verfügung stehenden Raum nutzend schlenzte er den Ball über Heiko Fuchs hinweg zum mittlerweile verdienten Ausgleich – es sollte nicht sein letztes Traumtor am heutigen Tag bleiben. Unmittelbar im Anschluss pfiff der Unparteiische zur Halbzeit.

    Nach dem Seitenwechsel ließ der TVN eine Flanke an den Strafraumrand zu. Erneut hatte der TSG-Stürmer zu viel Platz und nahm den Ball per Seitfallzieher direkt: unhaltbar schlug der Ball im Tor von Heiko Fuchs ein. Angespornt von diesem Rückstand drehten die Turner in Folge wieder auf und hatten auch mehrere Chancen, unter anderem der emsige Egetenmeyr spielte wiederholt seine Schnelligkeit über die Außen aus, doch der berühmte letzte Pass blieb zu ungenau. In der 62. Minute schlug Jonas Pflieger eine hohe Flanke an den gegenüberliegenden Rand des Strafraums und fand dort den Kopf von Christian Bieg, der den Ball per Kopf über den zu früh herausstürmenden Torhüter lupfte und das 2:2 erzielte. In den verbleibenden Spielminuten hatten beide Mannschaften noch Gelegenheit zur Führung, ließen diese jedoch ungenutzt. Nach 90 Minuten bei heißem Wetter konnten beide Mannschaften mit der Punkteteilung zufrieden sein.



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