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    17.10.2017

    Drei Punkte gegen Lieblingsgegner

    Die Turner bleiben der Angstgegner der TSG Schnaitheim. Wie schon in der Vorsaison konnte sich die Bevab-Elf mit 0:1 durchsetzen.

    Auf dem schweren Platz auf dem Schnaitheimer Moldenberg gelang es dem TVN, dem Gegner durch Lauf- und Kampfbereitschaft ein unangenehmes Spiel aufzuzwingen. Folgerichtig verzeichnete man auch die ersten Großchancen der Partie, doch Jochen Staiger und Denis Dörrer, der von der halblinken Position alleine auf den TSG-Torhüter zulief, verpassten die Möglichkeit zur frühen Führung. Doch ein Lupfer von Staiger auf Manuel Greiner führte anschließend zur spielentscheidenden Situation: Greiner konnte vom Schnaitheimer Torwart nur mit einem Foulspiel gestoppt werden. Kapitän Staiger verwandelte den fälligen Foulelfmeter zur verdienten 0:1-Führung in der 28. Minute. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte hatte Neuler weitere gute Chancen zu verzeichnen, doch die Kaltschnäuzigkeit im Abschluss fehlte zum wiederholten Male in dieser Saison. Schnaitheim entgegen kam fünf Minuten vor der Halbzeitpause das erste Mal ansatzweise vor das TVN-Tor, die Heimelf schlug daraus jedoch ebenfalls kein Kapitel. Mangels einer besseren Chancenverwerten ging es trotz diverser Chancen mit einer knappen 0:1-Führung in die Kabine.

    Nach dem Seitenwechsel wurde Schnaitheim besser und versuchte, den Ausgleich herzustellen. In den ersten fünfzehn Minuten der zweiten Hälfte hatte die TSG drei Abschlussmöglichkeiten, doch die an diesem Tag gut sortierte Defensive der Turner sowie der souveräne Heiko Fuchs im Tor verhinderten einen Gegentreffer. In der Offensive hingegen setzte man über den schnellen Tobias Grosz auf Kontersituationen und erspielte sich über dessen Seite auch zahlreiche gefährliche Ansätze. Die beste Möglichkeit, ein quergelegter Pass von Grosz und der anschließende Treffer, wurde vom Unparteiischen wegen einer Abseitsstellung jedoch zurückgepfiffen. Schnaitheim wechselte in der Schlussviertelstunde nochmal offensiv aus und brachte einen weiteren Stürmer, dennoch war es der TVN, der beste Möglichkeiten vergab: der eingewechselte Michael Egetenmeyr verpasste den Querpass auf Salem Bevab in den Schlussminuten, weshalb es bis zum Abpfiff noch spannend blieb. Letztendlich aber behielt der TVN an diesem Tag die weiße Weste und nahm drei wichtige Zähler mit zurück nach Neuler, die an diesem Tag schon früher hätten klargemacht werden müssen.



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